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Wolpertinger aus Willich

Ein bisschen Frankreich, eine Prise Amerika und ein Triebwerk aus Deutschland: So könnte unser "Wolpertinger" zusammengesetzt sein. Doch viele Fragen sind offen...

Das zweite etwas rätselhafte Fahrzeug, das bei uns überlebt hat, nennen  wir schon seit geraumer Zeit den „Wolpertinger“. Es besteht wie das bayerische Fabeltier aus Teilen verschiedener Herkunft. Fahrgestell und Pritsche scheinen von einem französischen Renault-Lastwagen zu kommen. Eine Aussparung erinnert an einen Holzgasgenerator. Das Fahrerhaus ist wohl amerikanischer Herkunft (Autocar?). Und der luftgekühlte Motor könnte ein Deutz sein. Der Mischling ist in der frühen Nachkriegszeit entstanden, als man sich mit vielerlei Fundsachen behelfen mußte. Überlebt hat das urige Gerät – soweit wir wissen – über lange Jahrzehnte in einer schwäbischen Brauerei. Wer mehr über den den Wolpertinger weiß, sollte sich mal bei uns melden: info@lkw-museum.de