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Schlepper Post 2013 - 4

Zeitschrift, 124 Seiten

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5,61 €

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Inhalt Schlepper Post 4/2013

aus dem Inhalt:

Wir starten in der neuen Ausgabe mit einem Club-Porträt: Ganz im Süden macht der Verein „Eicher-Freunde Schwarzwald e.V.“ seit Jahren auf sich aufmerksam – nicht nur wegen der bemerkenswerten Mitgliederzahl von 1430 (!) Personen, die zusammen auf einen Fahrzeugbestand von 3290 Eicher-Schleppern und –Maschinen blicken. Nein, auch das Vereinsleben und das im vierjährigen Rhythmus stattfindende Eicher-Treffen in der Hochschwarzwald-Gemeinde Schluchsee verdienen besondere Aufmerksamkeit. Unser Mitarbeiter Gerald Sandrieser hat den Verein besucht und präsentiert das Treffen von 2012, bei dem über 300 Eicher-Schlepper auf mehr als 900 Höhenmetern teilnahmen, mit Fotos aus den Reihen der Mitglieder. Und natürlich stellt er auch den Verein selbst vor. Angesichts so vieler rekordverdächtiger Zahlen und Daten versteht es sich von selbst, dass auch der Bericht mit seinen eindrucksvollen Bildern das Prädikat „herausragend“ verdient.
 
Weiter geht es mit dem zweiten Teil der John Deere-Lanz-Geschichte, man könnte auch sagen mit der Geschichte, wie Lanz und John Deere schrittweis europäisch wurden. Kurz und knapp stellt die Typengeschichte die 0er-Serie und die 10er Serie von John Deere-Lanz vor. Dabei wird sowohl auf die Stärken wie auch auf die Schwächen der neuen Modelle eingegangen. War die 1956 bekannt gegebene Übernahme von Deutschlands größtem Landmaschinenhersteller Lanz durch das US-amerikanische Unternehmen Deere & Co. anfangs ein Schock gleichermaßen für Beschäftigte wie Kunden, so ist durch die Umwandlung – im Nachhinein betrachtet – durchaus etwas Gutes erreicht worden. In der zweiten Hälfte der 1950er Jahre muss es jedenfalls ausgesprochen spannend gewesen sein, die Umstellungen und Veränderungen, die nicht nur mit der dringend notwendigen Innovation der Technik, sondern auch optisch mit neuen Formen und Farben einhergingen, zu beobachten. Genau diese Atmosphäre bringt diese interessante Betrachtung „rüber“.