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Historischer Kraftverkehr 2014 - 4

Zeitschrift, 68 Seiten

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aus dem Inhalt:

Das gab’s bisher noch nicht: Ein Alt-Lkw-Treffen, bei dem nur authentische Fahrzeuge bis Baujahr 1950 (!) zugelassen waren, und das Ganze auch noch umrahmt von einer historischen Kulisse und mit zeitgenössisch passendem „Zubehör“ in Form von Schienenfahrzeugen und mehr. Die Veranstaltung, die vor wenigen Wochen im niedersächsischen Eystrup über die Bühne ging, war sicher kein Publikumsrenner, aber wahrscheinlich gerade deshalb nicht zu toppen. HiK-Redakteur Holger Gräf hat die wichtigsten Eindrücke dieses bemerkenswerten Wochenendes im Bild festgehalten und dazu einen stimmigen Bericht verfasst! Lkw-Historik at ist Best, oder – um im aktuellen Bild zu bleiben – weltmeisterlich gut!
Der zweite Teil unseres Porträts der Berliner Schwerlast-Spedition F. W. Grundt behandelt die Zeit von den späten 1960er Jahren bis heute. Das war bei dem weit über die Grenzen der Stadt hinaus bekannten Fuhrunternehmen die Periode von Büssing-Frontlenkern, kubischen Mercedes-Zugmaschinen und frühen Volvo-Frontlenkern – aber auch die große Zeit schwerer Zugmaschinen von Faun. Während die Wirtschaft im Westteil der geteilten Stadt boomte, wuchs Grundt in diesem Fahrwasser mit. Geschickte Übernahmen weiterer Schwertransport-Betriebe in der BRD oder auch Ankauf von gebrauchten Schwerlastbrücken erweiterten das Geschäftsfeld. Erst im Anschluss an einen weiteren Aufschwung in Folge der 1989er Wende wurden auch die Zeiten für Grundt schwerer: Im Kampf gegen die Billigkonkurrenz aus dem Osten schrumpfte das Unternehmen schließlich wieder auf Normalmaß und existiert auch heute noch als ganz normales Fuhrunternehmen. Verpassen Sie den zweiten Teil dieser versierten Schilderung der Grundt-Geschichte nicht.