Ford 1964 - 1981 Bd. 2

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Autoren: Gerald Sandrieser, Hartmut Lindner, A4, 232 Seiten, 289 Fotos, fester Einband

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Mit der Ford 1000er Serie brachte das amerikanische Traditionsunternehmen 1964 erstmals eine Traktoren-Reihe für Landwirte auf der ganzen Welt heraus ("World Tractor"). Die neuen blau-hellgrauen Schlepper entstanden in drei Fabriken, darunter die europäischen Standorte Basildon und Antwerpen. Sie waren nach dem Gleichteile-Konzept konstruiert und wurden, wie zuvor Fordson Major und Dexta, auch nach Deutschland geliefert. In diesem Buch werden alle zwischen 1964 und 1981 gebauten Modelle vorgestellt - vom Ford 2000 bis zum Ford 7000, die Nachfolge-Generation der 600/700er Serie, die starken TW-Allradmaschinen und die von Steiger gebauten Knicklenker. Dazu Sondertypen, Ford-Kleintraktoren und County-Allradschlepper. Neben zahlreichen, zumeist farbigen Fotos ergänzen technische Daten und ein detaillierter Prospekte-Teil diesen zweiten Band zur Schlepper-Historie von Ford. Zugleich geht es um ein US-Großunternehmen, das über 100 Millionen Dollar in die Entwicklung der neuen "World Tractor"-Baureihe steckte und dabei auch den vielversprechenden europäischen Wirtschaftsraum im Blick hatte. Zusätzlich entwickelte Traktoren ergaben bald ein fast lückenloses Programm. Zur Blütezeit in den 1970er Jahren rollten jährlich weltweit 100.000 Ford-Traktoren aus den Fabriken.