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Autoren: Johann Jauch und Günther Uhl, 184 Seiten, fester Einband
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Dieses Buch entführt Sie nach Wasseralfingen auf der Ostalb ins Jahr 1946, als Kuno und Waldemar Kiener anfangen, Caterpillar-Raupen, die die amerikanische Armee nach dem 2. Weltkrieg zurückgelassen hat, auf Kaelble-Dieselmotoren umzurüsten und schließlich eigene Planierraupen zu konstruieren, die den vielversprechenden Namen „Büffel“ bekommen haben. Ab diesem Zeitpunkt beginnt eine spannende und aufregende Zeitreise durch die Geschichte der Planier- und Laderaupen Typ „Büffel“ und der Maschinenfabrik Kiener Wasseralfingen MKW, die bis 1976 andauert. Nach einer kurzen Unterbrechung geht die „Büffel-Zeitreise“ in Brasov (dem früheren Kronstadt in Siebenbürgen, dem heutigen Transsylvanien) in Rumänien bei der Uzina Tractorul Brasov UTB weiter, die zwei Büffel-Raupen, eine Laderaupe und eine Planierraupe, als UTB-Raupen für den Ostblock produzierten. Die Produktion dieser UTB-Raupen endet Ende der 1990er Jahre. Doch damit ist die „Büffel Geschichte“ noch nicht zu Ende. Es gibt bis heute einige eingefleischte Büffel-Fans, die ihre Maschinen erfreulicherweise pflegen und hegen und so für die Nachwelt erhalten. Anhand von über 700 Fotos von 1946 bis heute und Prospekten aus der Zeit von 1946 bis 1995 haben Johann Jauch und Günther Uhl einen umfassenden Überblick über die Büffel-Raupen und die auf Kiener-Plänen basierten UTB-Raupen zusammengestellt. Neben historischen Fotos, faszinierenden Einsatzfotos, ausgewählten Konstruktionszeichnungen und Abbildungen von Einträgen aus der MKW-Verkaufsliste finden alle an Baumaschinen Interessierte auch technische Daten und andere Details über Büffel-Raupen und die „UTB-Büffel“. In einem völlig neuen Kapitel wird auch der Frage nachgegangen, wie viele Büffel-Raupen insgesamt gebaut wurden.